Tja, die Inbetriebnahme gestaltet sich schwierig für mich:
Auf dem Untermanual will ein Ton einfach nicht.
Nach 20 Minuten Betrieb und herumscrollen in den Menüs krieg ich plötzlich eine völlig gestörte Displayanzeige (siehe Bild). Geht nicht mehr weg. Bedieneinheit ausgebaut, Kabel gewechselt. Bringt nichts.
Weiter: Ich finde das in der Anleitung fürs Menue Panel beschriebene Menü "Various Group" nicht. Nach dem Rotary Menü ist Ende.
Äusserst Dankbar für Hilfe.....
Grüsse
Christian
PS: Gibt es die Möglichkeit mehr Ausgangspegel zu generieren? Muss meinen PreAmp II ungewohnt weit aufdrehen.
Display scrambled und fehlende Töne auf Untermanual
Moderator: happyfreddy
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Re: Display scrambled und fehlende Töne auf Untermanual
Hier ein Update zu meinen eigenen Problemen:
- Auf der gelieferten Scanplatine war eine Lötstelle ausgelassen.
- Nachdem ich die Lötstellen des Displayanschlusses nochmals aufgeheizt habe funktioniert es momentan wieder.
Beides also offenbar Produktionsfehler.
Gruss
Christian
- Auf der gelieferten Scanplatine war eine Lötstelle ausgelassen.
- Nachdem ich die Lötstellen des Displayanschlusses nochmals aufgeheizt habe funktioniert es momentan wieder.
Beides also offenbar Produktionsfehler.
Gruss
Christian
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happyfreddy
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Re: Display scrambled und fehlende Töne auf Untermanual
hi
Wird sicherlich nicht an den Lötstellen des Displays gelegen haben.
Wenn alle Zeichen(Positionen) erscheinen sind auch alle Leitungen verbunden unabhängig ob Zeichen lesbar sind oder nicht.
Das eigentliche Display ist eine "Glasscheibe" die mit (roten) Kontaktgummis auf der Platine durch den schwarzen Rahmen
des Displays angedrückt und damit elektrisch verbunden ist. Diese Kontaktgummis sitzen am Rand der Längsseiten des Displays
Vielfach ist bei Hyroglyphensalat diese Kontaktverbindung mangelhaft. Bei Montage des Displays wird dieses getestet und der Kontrast
auch richtig eingestellt.
Der schwarze Rahmen hat an 4 Stellen sogenannte Krallen mit konischem Profil die durch entsprechende Verbiegung den nötigen
Kontaktdruck herstellen. Biegt man diese Krallen etwas nach wird der nötige Kontaktdruck auch hergestellt und das Display funktioniert
einwandfrei.
Man kann dies einfach testen indem man den schwarzen Rahmen per Hand etwas mehr andrückt. Sind dann die Zeichen einwandfrei
lesbar liegt es genau hieran.
Problem ist die bündige Montage des Displays auf der Platine, sodaß man nur mit spitzer Zange hier etwas nachbiegen kann.
Nachzubiegen ist nur die Lasche der Kralle was man notfalls auch mit Schraubendreher durchführen kann.
Vor allem die Kralle an der Seite der Lötanschlüsse wird schwer zugänglich sein.
Wird sicherlich nicht an den Lötstellen des Displays gelegen haben.
Wenn alle Zeichen(Positionen) erscheinen sind auch alle Leitungen verbunden unabhängig ob Zeichen lesbar sind oder nicht.
Das eigentliche Display ist eine "Glasscheibe" die mit (roten) Kontaktgummis auf der Platine durch den schwarzen Rahmen
des Displays angedrückt und damit elektrisch verbunden ist. Diese Kontaktgummis sitzen am Rand der Längsseiten des Displays
Vielfach ist bei Hyroglyphensalat diese Kontaktverbindung mangelhaft. Bei Montage des Displays wird dieses getestet und der Kontrast
auch richtig eingestellt.
Der schwarze Rahmen hat an 4 Stellen sogenannte Krallen mit konischem Profil die durch entsprechende Verbiegung den nötigen
Kontaktdruck herstellen. Biegt man diese Krallen etwas nach wird der nötige Kontaktdruck auch hergestellt und das Display funktioniert
einwandfrei.
Man kann dies einfach testen indem man den schwarzen Rahmen per Hand etwas mehr andrückt. Sind dann die Zeichen einwandfrei
lesbar liegt es genau hieran.
Problem ist die bündige Montage des Displays auf der Platine, sodaß man nur mit spitzer Zange hier etwas nachbiegen kann.
Nachzubiegen ist nur die Lasche der Kralle was man notfalls auch mit Schraubendreher durchführen kann.
Vor allem die Kralle an der Seite der Lötanschlüsse wird schwer zugänglich sein.
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