HOAX-O-LATOR HX-3 Hammond Viscount Oberheim Logic Native Instruments Main Stage
Moderator: happyfreddy
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Gast
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HOAX-O-LATOR HX-3 Hammond Viscount Oberheim Logic Native Instruments Main Stage
Frohes Neues Jahr allen hier....
Habe das hier gerade in eBay gefunden.
Da ich Besitzer einer TWB bin, klingt das interessant.
Habe aber trotzdem so meine Zweifel, ob der HX3-Expander damit sinnvoll angesteuert werden kann, da MIDI nun eh nicht besonders schnell ist und dann auch noch übersetzt werden muss.
Hat jemand das schon gesehen und Erfahrung damit gemacht?
Beste Grüße
Bernd
Habe das hier gerade in eBay gefunden.
Da ich Besitzer einer TWB bin, klingt das interessant.
Habe aber trotzdem so meine Zweifel, ob der HX3-Expander damit sinnvoll angesteuert werden kann, da MIDI nun eh nicht besonders schnell ist und dann auch noch übersetzt werden muss.
Hat jemand das schon gesehen und Erfahrung damit gemacht?
Beste Grüße
Bernd
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bbkey
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Re: HOAX-O-LATOR HX-3 Hammond Viscount Oberheim Logic Native Instruments Main Stage
Hi Leuts,
den Fred habe ich erstellt.
Leider wurde ich trotz Anmeldung merkwürdigerweise als "Gast" bezeichnet?!?
Um es vorweg zu nehmen, ich habe mit der Anzeige in eBay nichts zu tun.
Beste Grüße
Bernd
den Fred habe ich erstellt.
Leider wurde ich trotz Anmeldung merkwürdigerweise als "Gast" bezeichnet?!?
Um es vorweg zu nehmen, ich habe mit der Anzeige in eBay nichts zu tun.
Beste Grüße
Bernd
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bovist
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Re: HOAX-O-LATOR HX-3 Hammond Viscount Oberheim Logic Native Instruments Main Stage
Das Ding hat ein Freund von Lutz Krajenski gebaut. Ich werde es wohl in den Shop aufnehmen, es soll mit seiner einmanualigen Oberheim/Viscount gut funktionieren.
Übrigens ist die Datenübertragung in der italienischen KeyB Duo und baugleichen Orgeln komplett über MIDI. Dh. es ist im Prinzip ein Orgel-Masterkeyboard, das seine sämtlichen Daten über eine einzige (!) MIDI-Leitung an das eingebaute DSP-Modul übermittelt. Hat das schon jemand gemerkt? ;)
Böhm macht das anscheinend auch so, aber da hört man die Verzögerung schon deutlich, sogar beim Schweller...
Na ja, man orgelt ja meist nicht gleichzeitig schnelle Läufe, während man die Zugriegel bearbeitet.Habe aber trotzdem so meine Zweifel, ob der HX3-Expander damit sinnvoll angesteuert werden kann, da MIDI nun eh nicht besonders schnell ist und dann auch noch übersetzt werden muss.
Übrigens ist die Datenübertragung in der italienischen KeyB Duo und baugleichen Orgeln komplett über MIDI. Dh. es ist im Prinzip ein Orgel-Masterkeyboard, das seine sämtlichen Daten über eine einzige (!) MIDI-Leitung an das eingebaute DSP-Modul übermittelt. Hat das schon jemand gemerkt? ;)
Böhm macht das anscheinend auch so, aber da hört man die Verzögerung schon deutlich, sogar beim Schweller...
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.Jens
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Re: HOAX-O-LATOR HX-3 Hammond Viscount Oberheim Logic Native Instruments Main Stage
Sagen wir so: gerade weil MIDI nicht so sehr schnell ist, hat man mit heutiger Technologie eigentlich zum Übersetzen genug Zeit, ohne dass das im Vergleich zur Midi-Datenrate nennenswert ins Gewicht fallen würde. ;)Gast hat geschrieben:da MIDI nun eh nicht besonders schnell ist und dann auch noch übersetzt werden muss.
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happyfreddy
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Re: HOAX-O-LATOR HX-3 Hammond Viscount Oberheim Logic Native Instruments Main Stage
Es ist doch ganz einfach.
Ist ein MIDI Datenbyte empfangen dauert es einige Zeit bis das nächste Byte eintrifft.
Die Baudrate beträgt 31250 Baud , dh
1 MIDI-Byte entspricht 1/3125 Sekunde = 0,32 ms
1 Note On entspricht 3 MIDI-Byte = 3*0,32 ms = 0,96 ms
1 vierstimmiger Akkord entspricht 4 Note On = 4*0,96 ms = 3,84 ms
Der Rechner hat also nachdem ein Byte empfangen wurde "satte" 320µs Zeit andere Dinge zu tun.
Es trifft während dieser Zeitspanne kein anderes MIDI Byte ein.
Wenn man es schafft die Software so zu schreiben, daß in dieser Zeit ein Midi Byte entschlüsselt und
verarbeitet werden kann arbeitet dieser kleine Rechner in REALTIME.
Schafft man es dagegen nicht, muß man die eingehenden MIDI Bytes zwischenspeichern in einem
FIFO Ringbuffer ( First In - First Out ) was dann schon zu Latenzen führen kann.
Das Hauptprogramm hat dann nur in den Pausen zwischen den Midi Bytes Zeit diesen FIFO Buffer abzuarbeiten.
Die Größe dieser FIFO´s beträgt meist jedoch auch nur 256 Bytes
Das gleiche spielt sich auch auf der MIDI OUT Seite ab. Man kann nur alle 0,32ms ein MIDI Byte absetzen.
ISt der kleine Prozessor schneller und will ein Byte senden während das vorhergehende noch gesendet wird, muß er warten
bis der Sendebuffer wieder frei ist.
Trifft während des " Wartens" ein neues MIDI Byte ein wirds etwas knifflig .........
Nur wenn eine KEyB mit MIDI funktioniert und anderes wie zB Sequenzer auch braucht man sich keine großen Gedanken zu machen.
Ist ein MIDI Datenbyte empfangen dauert es einige Zeit bis das nächste Byte eintrifft.
Die Baudrate beträgt 31250 Baud , dh
1 MIDI-Byte entspricht 1/3125 Sekunde = 0,32 ms
1 Note On entspricht 3 MIDI-Byte = 3*0,32 ms = 0,96 ms
1 vierstimmiger Akkord entspricht 4 Note On = 4*0,96 ms = 3,84 ms
Der Rechner hat also nachdem ein Byte empfangen wurde "satte" 320µs Zeit andere Dinge zu tun.
Es trifft während dieser Zeitspanne kein anderes MIDI Byte ein.
Wenn man es schafft die Software so zu schreiben, daß in dieser Zeit ein Midi Byte entschlüsselt und
verarbeitet werden kann arbeitet dieser kleine Rechner in REALTIME.
Schafft man es dagegen nicht, muß man die eingehenden MIDI Bytes zwischenspeichern in einem
FIFO Ringbuffer ( First In - First Out ) was dann schon zu Latenzen führen kann.
Das Hauptprogramm hat dann nur in den Pausen zwischen den Midi Bytes Zeit diesen FIFO Buffer abzuarbeiten.
Die Größe dieser FIFO´s beträgt meist jedoch auch nur 256 Bytes
Das gleiche spielt sich auch auf der MIDI OUT Seite ab. Man kann nur alle 0,32ms ein MIDI Byte absetzen.
ISt der kleine Prozessor schneller und will ein Byte senden während das vorhergehende noch gesendet wird, muß er warten
bis der Sendebuffer wieder frei ist.
Trifft während des " Wartens" ein neues MIDI Byte ein wirds etwas knifflig .........
Nur wenn eine KEyB mit MIDI funktioniert und anderes wie zB Sequenzer auch braucht man sich keine großen Gedanken zu machen.
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wmoser
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Re: HOAX-O-LATOR HX-3 Hammond Viscount Oberheim Logic Native Instruments Main Stage
Hallo,
ich spiele neben HX3-Expander und Uhl X3-2 auch noch eine numaorgan I. Wie das Innenleben verschaltet ist, weiß ich nicht. Nur, dass die Technik von KeyB ist. Die Orgel klingt klasse und ich habe bei diesem Instrument nie eine midi-bedingte Zeitverzögerung bemerkt. Ist bekannt, ob die Numaorgan "midimäßig" angeschlossen ist?
Wolfgang
ich spiele neben HX3-Expander und Uhl X3-2 auch noch eine numaorgan I. Wie das Innenleben verschaltet ist, weiß ich nicht. Nur, dass die Technik von KeyB ist. Die Orgel klingt klasse und ich habe bei diesem Instrument nie eine midi-bedingte Zeitverzögerung bemerkt. Ist bekannt, ob die Numaorgan "midimäßig" angeschlossen ist?
Wolfgang
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happyfreddy
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Re: HOAX-O-LATOR HX-3 Hammond Viscount Oberheim Logic Native Instruments Main Stage
Rein technisch dürfte sich bei den KeyB seit den ersten Exemplaren um 2005/6 herum nicht viel geändert haben.
Ich hatte Elvio seinerzeit auf der FFM Musikmesse kennengelernt, wo er gerade eine RAMDISK mit externem
Pufferakku in den Festplatten Plug des PC Mainboards im KeyB einsteckte.
Die Software wurde von seinem Laptop auf die RAMDISK zuvor übertragen.
Der einfachste Zugang von einer Keyboard Tastatur zu einer PC Hardware geht nunmal über MIDI.
Ich habe eine NUMA nie von innen gesehen, nur wenn hier die NUMA auf der KeyB Technologie basiert,
dürfte es genauso funktionieren.
Ich hatte Elvio seinerzeit auf der FFM Musikmesse kennengelernt, wo er gerade eine RAMDISK mit externem
Pufferakku in den Festplatten Plug des PC Mainboards im KeyB einsteckte.
Die Software wurde von seinem Laptop auf die RAMDISK zuvor übertragen.
Der einfachste Zugang von einer Keyboard Tastatur zu einer PC Hardware geht nunmal über MIDI.
Ich habe eine NUMA nie von innen gesehen, nur wenn hier die NUMA auf der KeyB Technologie basiert,
dürfte es genauso funktionieren.
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bovist
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Re: HOAX-O-LATOR HX-3 Hammond Viscount Oberheim Logic Native Instruments Main Stage
Auch bei den letzten KeyB geht alles per MIDI zur DSP-Platine -- Zugriegel und Tasten, alles über eine Leitung. Eigentlich ist das ein Orgel-Masterkeyboard mit eingebautem Tonerzeuger (ein kleines Platinchen von 8 x 12 cm).
Zuletzt als neu markiert von Anonymous am 10. Feb 2016, 13:40.
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